Spielberichte Ortspokal 2011
Gruppe A
Gruppe A
Ochsenclub
-
Ephesus
1:1 (1:1)
1:1
13.
Torsten Adolph
-
0:1
2.
Burak Karaca
-
Das Pokalturnier begann mit einem Naturfeuerwerk. "Petrus" begrüßte die Akteure mit Blitz und Donner und nebenbei wässerte er die Sportstätte. Also ideales Fussballwetter. Die Ochsen waren jedoch auf so "klitschige Weiden" nicht vorbereite und hatten die falsche "Hufenwahl" getroffen. Schon nach zwei Minuten erzielten unsere türlischen Mitbürger das 0:1. Das Spiel der Ochsen ähnelte dem Wetter.
Es wurde besser. Torsten Adolph erzielte kurz vor dem Wechsel den Ausgleich. Im zweiten Abschnitt wurde taktiert. Keiner der Teams wollte mit einer Niederlage starten und so blieb es beim verdienten Remis.
Gruppe A
Team Göhler
-
KUSG Laufach
3:1 (1:1)
1:1
2:1
3:1
2:1
3:1
17.
19.
25.
19.
25.
Jan Windisch
Ivo
Christian Gebert
Ivo
Christian Gebert
-
0:1
8.
Volker Geis
-
Der Titelverteidiger, die Firma Göhler aus Hösbach, staunte nach der 1. Halbzeit nicht schlecht. Die Basketballer aus Laufach führten 1:0 und rüttelten am Thron. Ob es nun das Nowitzki-Fieber oder die letzte Trainingseinheit "am Heidnickel" war, die zu dieser Leistungsexplosion führte, lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.
Jedoch versagte im zweiten Abschnitt die "Defense" der Lakers und die Tankanlagen-Spezialisten zogen die Ölschraube heftig an und verdeutlichten, dass auch heuer mit ihnen schwer zu rechnen ist.
Gruppe A
Team Göhler
-
Ochsenclub
2:3 (0:1)
1:0
2:2
2:2
15.
24.
24.
Felix Burkhardt
Thomas Gehlert
Thomas Gehlert
-
1:1
1:2
2:3
1:2
2:3
18.
20.
30.
20.
30.
Torsten Adolph
Jonas Herbert
Herbert Sauer
Jonas Herbert
Herbert Sauer
-
Der Ochsenclub schaffte die Sensation. Als sich alle schon, nach einen abwechslungsreichen Match mit einem Remis abgefunden hatten, zündete Herbert Sauer seinen Turbo. Sein strammer Schuss schlug im „Göhler-Tank“ unhaltbar ein. 3:2 für die Ochsen, wenig später der Abpfiff. Grün-gelber Hubel im Ochsenstadl und das
„Meter-Bier floss.
Gruppe A
KUSG Laufach
-
Ephesus
0:8 (0:2)
/
-
0:1
0:2
0:3
0:4
0:5
0:6
0:7
0:8
0:2
0:3
0:4
0:5
0:6
0:7
0:8
6.
12.
17.
21.
27.
28.
28.
29.
12.
17.
21.
27.
28.
28.
29.
Mahmut Kilincaslan
Mahmut Kilincaslan
Garip Kirkaya
Mahmut Kilincaslan
Mehmet Ikincisahin
Mehmet Ikincisahin
Garip Kirkaya
Oguzhan Sözen
Mahmut Kilincaslan
Garip Kirkaya
Mahmut Kilincaslan
Mehmet Ikincisahin
Mehmet Ikincisahin
Garip Kirkaya
Oguzhan Sözen
-
Die Türken aus der Moschee Ephesus feierten ein Torefestival. Leidtragende waren die Männder der KuSG. Bis Zur Halbzeit hielten die „Lakers“ die Ex FC Stürmer Kirkaya und Kilincaslan einigermaßen in Schach. Jedoch Nach dem Wechsel brachen alle Dämme und zum Schluss fielen die Tore im Minutentakt. Gut, dass sie
Basketballer eine „nur acht Punkte Niederlage“ wegstecken können.
Gruppe A
Ephesus
-
Team Göhler
5:2 (3:0)
1:0
2:0
3:0
4:0
5:0
2:0
3:0
4:0
5:0
4. 6.
9.
18.
20.
9.
18.
20.
Mahmut Kilincaslan
Joachim Stenger (Eigentor)
Mahmut Kilincaslan
Mahmut Kilincaslan
Mahmut Kilincaslan
Joachim Stenger (Eigentor)
Mahmut Kilincaslan
Mahmut Kilincaslan
Mahmut Kilincaslan
-
1:5
2:5
2:5
24.
27.
27.
Matthias Klemm
Matthias Klemm
Matthias Klemm
-
Mahmut Kilincaslan hinterließ vier dicke Beulen im Hösbacher Öltank. Er erschoss fast im Alleingang (4 Tore) den Titelverteidiger. Torwart Joachim Stenger wird noch lange von der
„Moschee Ephesus“ träumen. Erst als das Spiel gelaufen war, besannen sich die Männer von
„Coach Hofmann“ auf Ergebniskorrektur.
Gruppe A
Ochsenclub
-
KUSG Laufach
3:1 (3:0)
1:0
2:0
3:0
2:0
3:0
10.
11.
12.
11.
12.
Joshua Wilzbach
Herbert Sauer
Niklas Herbert
Herbert Sauer
Niklas Herbert
-
3:1
25.
Christoph Balling
-
Mit einem gelungenen Schachzug brachte Trainer „Luis van Herbert“ die Ochsen auf die Siegesstraße. Er wechselte „Jungbulle“ Josh Wilzbach ein und dieser markierte wenige
Sekunden später das 1:0. Die „Defense“ der Lakers war gebrochen und im Minutentakt
klingelte es noch zweimal im Basketballkorb. Im zweiten Abschnitt ordnete Trainerfuchs
Gerd den Ochsen Schonung an und die Kultur- und Sportgemeinde zeigte plötzlich kultivierten
Fußball. Erst tunnelte Dirk Imhof seinen Gegenspieler und danach gelang Christoph Balling
der verdiente Ehrentreffer.
Gruppe B
Gruppe B
Tennisclub Laufach
-
Saturn Filmfreunde
2:2 (0:0)
1:0
2:0
2:0
18.
24.
24.
Erich Seubert
Rainer Sever
Rainer Sever
-
2:1
2:2
2:2
26.
29.
29.
Christopher Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
-
Ein vorgezogenes Endspiel - betrachtete man die Aufstellungen beider Teams. Es war ein Stell-dich-ein von ehemaligen "Fussballgrößen". Die zahlreichen Zuschauer wurden nicht enttäuscht. Es entwickelte sich ein farbiges, abwechslungsreiches Match, bei dem so mancher Akteur "fast" an seine aktive Fussballerzeit anknüpfen konnte. Im erstem Abschnitt fehlten lediglich die Tore. Doch auf diese musste man nach dem Seitenwechsel nicht lange warten. Erich Seubert und Rainer Sever brachten die Tennisfreunde mit 2:0 in Front. Den "Filmriss" vereitelte Christopher Fleckenstein. Besonders das 2:2 kurz vor Schluss war "Oscar"-verdächtig.
Gruppe B
Saturn Filmfreunde
-
Turnverein Laufach
3:1 (2:1)
1:0
2:1
3:1
2:1
3:1
9.
15.
25.
15.
25.
Tobias Reuss
Mattias Bauer
Christopher Fleckenstein
Mattias Bauer
Christopher Fleckenstein
-
1:1
14.
Florian Forster
-
Saturn dreht wieder erfolgreiche Filme. Nachwuchsfilmer Tobias schloss eine gelungene Kombination zur Führung ab. Die Abteilung "Zeltlager" konterte, doch die Freude über den Ausgleichstreffer dauerte nur knapp eine Minute. Regisseur "Mäthe" Bauer und Goalgetter Christopher Fleckenstein (bereits sein 3. Treffer) ließen die Augen von Wolfgang Meidhof strahlen. Trotz der Niederlage haben die "Camper" gute Chancen auf einen Titel. Mit den knappen grünen Höschen avancierten sie zum "Sexiest Team of the Cup".
Gruppe B
Tennisclub Laufach
-
Häuser
6:2 (2:2)
1:0
2:1
3:2
4:2
5:2
6:2
2:1
3:2
4:2
5:2
6:2
6.
8.
19.
24.
26.
29.
8.
19.
24.
26.
29.
Armin Wilzbach
Christoph Seubert
Peter Seubert
Christoph Seubert
Christoph Seubert
Marco Häuser (Eigentor)
Christoph Seubert
Peter Seubert
Christoph Seubert
Christoph Seubert
Marco Häuser (Eigentor)
-
1:1
2:2
2:2
7.
11.
11.
Marcel Balonier
Peter Seubert (Eigentor)
Peter Seubert (Eigentor)
-
Die Tenniscracks drehten das Team von Häuser bei ihrem ersten Auftritt gehörig durch den Fleischwolf. Selbst Bestechungen (für ein Eigentor wurde Peter Seubert ein warmes Vesper in der Bauphase versprochen) nutzten nichts. Christoph Seubert stellte mit drei Treffern seinen Vater in den Schatten.
Traurig: Nach seinem Eigentor zum 2:6 flog Marco Häuser von der Gehaltsliste für den Monat Juli.
Gruppe B
Turnverein Laufach
-
Häuser
2:1 (1:0)
1:0
2:1
2:1
11.
23.
23.
Tobias Hasenstab
Christoph Vorbeck
Christoph Vorbeck
-
1:1
17.
Marco Häuser
-
Ein echter Leckerbissen für alle Fans des wahren Ortspokalfussballs. Kaum ein Akteur war mit Fussball vorbelastet und so entwickelte sich ein wahrer Kampf (nicht mit dem Gegner, sondern mehr mit dem Ball). Erschwerend, dass sowohl das Metzger-Team, als auch die Turner zum zweiten mal an diesem Nachmittag ran mussten. Nach einem Fight auf der letzten Rille gewann schließlich das Team mit mehr Beinfreiheit.
Gruppe B
Turnverein Laufach
-
Tennisverein Laufach
0:2 (0:2)
/
-
0:1
0:2
0:2
5.
13.
13.
Benny Metz
Luca Rehberg
Luca Rehberg
-
Der Tennisclub stellte früh die Weichen für das Weiterkommen in die Finalspiele. Sie konnten sich sogar erlauben, ihren Goalgetter Rainer Sever freizugeben und ihren Spielmacher Armin Wilzbach ins Tor zu stellen. Das Vertrauen galt den Youngsters, die schon im ersten Abschnitt den Sieg herausschossen. Bestnoten
Verdienten sich die Fans der TV`ler (überwiegend weiblich), doch ihre wilden Anfeuerungsrufe wurden von
ihren Spielern irgendwie nicht erhört.
Gruppe B
Häuser
-
Saturn Filmfreunde
0:6 (0:5)
/
-
0:1
0:2
0:3
0:4
0:5
0:6
0:2
0:3
0:4
0:5
0:6
7.
9.
10.
11.
15.
27.
9.
10.
11.
15.
27.
Jürgen Harnischfeger
Bernd Herbert
Christopher Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
Bernd Herbert
Klaus Komurka
Bernd Herbert
Christopher Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
Bernd Herbert
Klaus Komurka
-
„Das ist mir völlig Wurst“, dachte Coach Wolfgang Meidhof. „Wir können keine Rücksicht
auf die Metzgerei Häuser nehmen. Wir wollen den Gruppensieg. Er motivierte mit „Meter-Bier“ und die Männer vom Filmclub drehten richtig am Rad. Bis zur Halbzeit stand es schon 5:0.
Klaus Komurka vollendete den Filmstreifen „Sechs im Schlachthaus“.
Gruppe C
Gruppe C
Junge Union Laufach
-
Braveheart
0:4 (0:2)
/
-
0:1
0:2
0:3
0:4
0:2
0:3
0:4
6.
11.
21.
24.
11.
21.
24.
Tuncay Altan
Kaan Pehlivanoglu
Onur Ergül
Turgay Kirdadurrmaz
Kaan Pehlivanoglu
Onur Ergül
Turgay Kirdadurrmaz
-
Die mutigen Herzen von Laufachs Insel sorgten für ein Streichergebnis bei den "Nachkommen von Angela". Pech, dass die "Schwarzen" im ersten Abschnitt nicht ins Schwarze, sondern nur zweimal das Aluminium trafen. So wurde die internationale Begegnung eine recht einseitige Sache für den türkischen Zweckverband.
Gruppe C
Team Keiler
-
Braveheart
0:3 (0:1)
/
-
0:1
0:2
0:3
0:2
0:3
10.
17.
21.
17.
21.
Sener Baser
Onur Ergül
Ali Kengel
Onur Ergül
Ali Kengel
-
Auch im zweiten Spiel ließen die Insulaner nichts anbrennen. Team Keiler konnte bei seinem ersten Auftritt nicht überzeugen. Sie haderten oft mit Schiedsrichterentscheidungen und vergaßen dabei, ihre eigene Leistung zu steigern, Mit diesem nie gefährdenden Sieg lösten die „türkischen Bravehearts“ schon das Ticket fürs
Weiterkommen.
Gruppe C
Team Keiler
-
Junge Union Laufach
2:0 (1:0)
1:0
2:0
2:0
12.
28.
28.
Christian Löffler
Nummer
Nummer
-
-
Lange Zeit stand das Spiel zwischen „Schwarz“ und „Schwarzwild“ auf der Kippe. Schließlich ging es um das Weiterkommen in die Finalrunde. Im ersten Abschnitt zeigte die Junge Union
die bessere Spielanlage. Jedoch rannten sie sich immer wieder in der vielbeinigen Keilerabwehr fest. Was letztendlich durch das Dickicht kam, wurde Beute des guten Keiler Keepers. Christian Löffler schaffte mit schöner Einzelleistung den Führungstreffer. Hier von konnten sich die „Politiker“ nicht mehr erholen und mussten kurz vor Ende noch den zweiten Gegentreffer schlucken.
Viertelfinale
Viertelfinale
Saturn Filmfreunde
-
Ephesus
1:0 (1:0)
1:0
9.
Bernd Herbert
-
-
Die Saturnfilmfreunde schalteten den Geheimfavoriten „Ephesus“ aus. Der Schlüssel zum Sieg
war, dass es gelang den Top-Torjäger Mahmut Kilincaslan (7 Tore im Turnier) zu neutralisieren. Jürgen Harnischfeger und Hermann Eberhardt taten dies mit einer Doppeldeckung vorzüglich. Was dennoch durch das Abwehrbollwerk kam, war sichere Beute von Keeper Michael Staab. Bernd Herbert erzielte den goldenen Treffer zum Weiterkommen und er wird immer mehr vom Dauerläufer zum Goalgetter.
Viertelfinale
Team Göhler
-
Team Keiler
1:3 (0:2)
1:3
29.
Christian Gehlert
-
0:1
0:2
0:3
0:2
0:3
4.
14.
26.
14.
26.
Thomas Lauterbach
Christian Löffler
Sebastian Stegmann
Christian Löffler
Sebastian Stegmann
-
Das Team Keiler kommt immer besser in das Turnier. Mit einem ungefährdeten Sieg entthronten
sie den Titelverteidiger Göhler. Die ehemaligen A-Jugendlichen besinnen sich immer mehr auf ihre Stärken und die Treffer, die sie erzielen sind sehenswert. Besonders das 2:0 von Christian Löffler war ein echtes „Tor des Monats“.
Viertelfinale
TV Laufach
-
Bravehearts
1:4 (0:2)
1:4
29.
Stefan Schenk
-
0:1
0:2
0:3
0:4
0:2
0:3
0:4
2.
15.
19.
27.
15.
19.
27.
Onur Ergül
Onur Ergül
Sener Baser
Ali Kengel
Onur Ergül
Sener Baser
Ali Kengel
-
Hätte Stefan Schenk die "Trauma"-Salbe eine halbe Stunde früher aufgetragen, wer weiss wie
diese Begegnung ausgegangen wäre. Als das Heilmittel zu wirken begann, war er nicht mehr
zu bremsen und erzielte den 1:4 Anschlusstreffer. Zuvor spulten die Bravehearts ihr gewohntes
Pensum ab und sicherten sich das Weiterkommen. Sie werden immer mehr zum Anwärter
auf Laufachs „Fußball Cup“.
Viertelfinale
Ochsenclub
-
Tennisclub
5:6 n.N. (1:0)
1:0
2:2
3:3
4:3
4:4
5:5
5:5
5:6
2:2
3:3
4:3
4:4
5:5
5:5
5:6
11.
Leander Wilzbach
Leander Wilzbach
Markus Föhrer
Herbert Sauer
Torsten Adolph (verschießt)
Patrick Herbert
Jonas Herbert (verschießt)
Niklas Herbert (verschießt)
Leander Wilzbach
Markus Föhrer
Herbert Sauer
Torsten Adolph (verschießt)
Patrick Herbert
Jonas Herbert (verschießt)
Niklas Herbert (verschießt)
-
1:1
1:2
2:3
3:3
4:4
4:5
5:5
5:6
1:2
2:3
3:3
4:4
4:5
5:5
5:6
28.
Thilo Demeter
Rainer Sever
Thilo Demeter
Jan Seubert (verschießt)
Armin Wilzbach
Erich Seubert
Christoph Seubert (verschießt)
Benny Metz
Rainer Sever
Thilo Demeter
Jan Seubert (verschießt)
Armin Wilzbach
Erich Seubert
Christoph Seubert (verschießt)
Benny Metz
-
Ein wahrer Krimi spielte sich im letzten Spiel des Mittwoch Abends ab. Filigranes Passspiel (Tennis) gegen den „Arbeitsfußball“ der Ochsen. Mit einer massierten Deckung überließen die Ochsen dem Tennisclub das Spiel. „Wenn sich Konter bieten, müssen wir zuschlagen“, so die Devise von Taktiker Gerd Herbert. Der Schlachtplan ging auf. Leander Wilzbach brachte die Ochsen in Front. Jetzt rührten die „Grün-gelben“ noch mehr Beton an, verstärkten die Abwehr (auch optisch) und der Tennisclub rannte verzweifelt an. Kurzzeitig war Thilo Demeter völlig frei und sein strammer Schuss bescherte den Zuschauern ein Elfmeterschießen, dass es in sich hatte.
Dramatik pur – erst der 14. Elfmeter brachte die Entscheidung.
Platzierungsspiele 5-8
Ephesus
-
Team Göhler
X:0
-
-
Die Türken kamen kampflos weiter. Team Göhler trat nicht an. Ob der Mannschaftsbus zwischen
Hösbach und Laufach eine Panne hatte, oder der „Sprit“ ausgegangen war, war nicht in Erfahrung zu bringen.
Die Türken lachten: „ jok güsel, ha, ha - Tank leer“.
TV Laufach
-
Ochsenclub
0:1 (0:1)
/
-
0:1
15.
Jonas Herbert
-
Die Ochsen sicherten sich durch diesen knappen Sieg die Teilnahme für Platz 5 und 6. Sie waren das bessere Team. Coach „Osram“ brillierte mit neuer Taktik. Hinten „alt und erfahren“ und vorne wirbelte jung.
Es blieb beim knappen Sieg, weil sowohl „Klein-Grobe“, die „Tüncher-Buben“ und „Onkel Lucio“ ihr Visier
falsch eingestellt hatten. (Pfosten, Latte und die grüne Wiese).
Halbfinale
Halbfinale
Saturn Filmfreunde
-
Team Keiler
1:2 (0:1)
1:2
27.
Thomas Fleckenstein
-
0:1
0:2
0:2
10.
25.
25.
Sebastian Stegmann
Sebastian Stegmann
Sebastian Stegmann
-
Team Keiler entwickelt sich zur Turniermannschaft. Mit der „Außenseiterrolle“ besetzt, sorgten sie für Furore. Sebastian Stegmann hatte seinen besten Turniertag und verhinderte mit seinen beiden Treffern,
dass Saturn weiter erfolgreiche Heimatfilme drehen kann. Das verzweifelte Anrennen der Filmemacher wurde nicht belohnt. Es fehlte einfach das nötige Quäntchen Glück, damit der Ball im Wildgehege einschlug.
Halbfinale
Braveheart
-
Tennisclub
1:0 (1:0)
1:0
20.
Jannik Schmitt
-
-
Auch im zweiten Halbfinale setzte sich der Außenseiter durch. Das Netz, das die Türken gespannt hatten, war für den Tennis Club dieses Mal zu hoch. Die Türken um ihren Spielmacher „Tuncay Altan“ (nach Günther Netzer, der einzige wahre Spielmacher mit wehenden Haaren) hatten gut eingekauft. Mit Muhammed Polat
(von der Diät-Klinik aus Stockstadt) und Yannick Schmitt (Neuzugang der U15 von Eintracht Frankfurt) zogen
sie zwei Asse aus dem Ärmel. Letzterer entschied das Match mit einer tollen Einzelleistung. Einen richtigen
Goalgetter hatte der Tennis Club dieses Mal nicht in ihren Reihen, da Rainer Sever (verletzungsbedingt) im
Tor stand und auch hier mit tollen Reflexen brillierte.
Platzierungsspiel 9
Spiel um Platz 9
KUSG Laufach
-
Junge Union Laufach
1:2 (1:0)
1:0
5.
Moritz Jodl
-
1:1
1:2
1:2
21.
23.
23.
Felix Völker
Idalberto Cuesta
Idalberto Cuesta
-
Das Kellerderby entschied die Junge Union für sich. Die Lakers sichtlich gehandicapt von der zurückliegenden Turnierwoche gingen aber schnell in Führung, rechneten aber nicht, dass die Finalspiele über 2 x 20 Minuten gingen. Sie hatten ihre Luft verbraucht und die Junge Union konnte endlich wieder mal „schwarze Zahlen“ schreiben.
Spiel um Platz 7
Spiel um Platz 7
KUSG/Junge Union
-
TV Laufach
6:7 n.N. (2:2)
-
1:1
2:1
3:3
4:4
4:4
4:4
4:5
2:1
3:3
4:4
4:4
4:4
4:5
16.
28.
28.
Julius Merget
Idalberto Cuesta
Volker Geis
Dirk Rummel
Moritz Jodl (verschießt)
Idalberto Cuesta (verschießt)
Felix Völker (verschießt)
Idalberto Cuesta
Volker Geis
Dirk Rummel
Moritz Jodl (verschießt)
Idalberto Cuesta (verschießt)
Felix Völker (verschießt)
-
0:1
2:2
2:3
3:4
4:4
4:4
4:5
2:2
2:3
3:4
4:4
4:4
4:5
3.
32.
32.
Stefan Schenk
Christoph Vorbeck
Benny Kerpes
Stefan Schenk
Christoph Vorbeck (verschießt)
Christian Schenk (verschießt)
Christoph Zöller
Christoph Vorbeck
Benny Kerpes
Stefan Schenk
Christoph Vorbeck (verschießt)
Christian Schenk (verschießt)
Christoph Zöller
-
Das Handicap, dass der TV Laufach es gleich mit zwei Gegnern zu tun hatte, wurde ausgeglichen, da beide Teams zuvor gegeneinander spielten. Es entwickelte sich ein farbiges, abwechslungsreiches Match mit wechselnder Führung. Letztendlich trennte man sich Unentschieden und ein Elfmeterschießen musste über Platz 7 und 8 entscheiden.
Den letzten Elfmeter hielt Torhüter Greb und der FC Laufach Zeltlager sicherte sich unter „frenetischem Applaus“ seiner „Campinggirls“ den 7. Platz. Durch den Zusammenschluss von Junge Union/KuSG konnten die „Schwarzen“ sogar noch einen Rang nach vorne klettern. „Typisch – Politiker“.
Den letzten Elfmeter hielt Torhüter Greb und der FC Laufach Zeltlager sicherte sich unter „frenetischem Applaus“ seiner „Campinggirls“ den 7. Platz. Durch den Zusammenschluss von Junge Union/KuSG konnten die „Schwarzen“ sogar noch einen Rang nach vorne klettern. „Typisch – Politiker“.
Spiel um Platz 5
Spiel um Platz 5
Ephesus
-
Ochsenclub
8:10 n.N. (6:6)
1:0
2:1
3:2
4:3
5:4
6:5
6:6
6:7
7:8
7:8
8:9
2:1
3:2
4:3
5:4
6:5
6:6
6:7
7:8
7:8
8:9
1.
10.
23.
24.
25.
30.
10.
23.
24.
25.
30.
Turan Aydin
Erdal Kilincaslan
Kerim Keskin
Kerim Keskin
Uluhan Yilmaz
Erdal Kilincaslan
Yilmaz Hatipoglu (verschießt)
Erdal Kilincaslan (verschießt)
Uluhan Yilmaz
Sanet Tarac (verschießt)
Turan Aydin
Erdal Kilincaslan
Kerim Keskin
Kerim Keskin
Uluhan Yilmaz
Erdal Kilincaslan
Yilmaz Hatipoglu (verschießt)
Erdal Kilincaslan (verschießt)
Uluhan Yilmaz
Sanet Tarac (verschießt)
Turan Aydin
-
1:1
2:2
3:3
4:4
5:5
6:6
6:7
6:8
7:8
7:9
8:10
2:2
3:3
4:4
5:5
6:6
6:7
6:8
7:8
7:9
8:10
3.
13.
23.
24.
25.
31.
13.
23.
24.
25.
31.
Paul Fleckenstein
Jonas Herbert
Moritz Kunkel
Niklas Herbert
Paul Fleckenstein
Max Vorbeck
Moritz Kunkel
Felix Rosenberger
Joshua Wilzbach (verschießt)
Paul Fleckenstein
Carlo Hasenstab
Jonas Herbert
Moritz Kunkel
Niklas Herbert
Paul Fleckenstein
Max Vorbeck
Moritz Kunkel
Felix Rosenberger
Joshua Wilzbach (verschießt)
Paul Fleckenstein
Carlo Hasenstab
-
„Wenn der Vater mit dem Sohne“ – zum Beispiel Anstoß macht. So gesehen beim Spiel um den 5. und 6. Platz. Linus Beck schob souverän den Ball seinem Vater rüber. Leider beging „Starcoach“ Gerd Herbert seinen ersten Fehler im Turnier. Er wechselte den „falschen“ Beck aus und ruck zuck, stand es 0:1 für die Türken. Faszinierend der „kleine Fleckenstein (Peter) “ stand Steak bratend hinter dem Grill und der noch kleinere (Paul) besorgte den Ausgleich. Doch auch die Türken schickten ihren Nachwuchs. Erdal hat eindeutig die Torqualitäten von Torschützenkönig des Turniers Mahmut Kilincaslan geerbt, denn er versteckte den Ochsen zwei Bälle im Heu. Das Spiel wog hin und her. Als Max Vorbeck den gerechten 6:6 Ausgleich erzielte, drehte Vater Rainer Vorbeck die Sauerstoffzufuhr der Anfeuerungsflasche bis zum Anschlag. – Schlusspfiff – erneut Elfemeterschießen.
Die Türken zeigten Nerven und der Ochsenclub belegte Rang 5. Tipp von Coach Herbert an die Türken: Bier ist gut für die Nerven („besonders Meter-Bier“). Denn hier belegten die Ochsen eindeutig Platz 1.
Kommentar vom technischen Direktor und Platzwart: „Überragend“.
Die Türken zeigten Nerven und der Ochsenclub belegte Rang 5. Tipp von Coach Herbert an die Türken: Bier ist gut für die Nerven („besonders Meter-Bier“). Denn hier belegten die Ochsen eindeutig Platz 1.
Kommentar vom technischen Direktor und Platzwart: „Überragend“.
Spiel um Platz 3
Spiel um Platz 3
Saturn Filmfreunde
-
Tennisclub
8:5 n.N. (3:3)
1:0
2:0
3:3
4:3
5:4
6:4
7:5
8:5
2:0
3:3
4:3
5:4
6:4
7:5
8:5
8.
12.
35.
12.
35.
Bernd Herbert
Jürgen Jung
Thomas Fleckenstein
Hermann Eberhardt
Thomas Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
Tobias Reuss
Michael Staab
Jürgen Jung
Thomas Fleckenstein
Hermann Eberhardt
Thomas Fleckenstein
Christopher Fleckenstein
Tobias Reuss
Michael Staab
-
2:1
2:2
2:3
3:3
4:4
5:4
6:5
7:5
2:2
2:3
3:3
4:4
5:4
6:5
7:5
15.
18.
28.
18.
28.
Kornelius Fuchs
Thilo Demeter
Kornelius Fuchs
Thilo Demeter (verschießt)
Lukas Berberich
Luca Rehberg (verschießt)
Martin Becker
Jan Seubert (verschießt)
Thilo Demeter
Kornelius Fuchs
Thilo Demeter (verschießt)
Lukas Berberich
Luca Rehberg (verschießt)
Martin Becker
Jan Seubert (verschießt)
-
Im „kleinen“ Finale waren beide Teams erheblich dezimiert. Der Tennis Club bestritt mit seinem Team „Rundenspiele“ und auch die Saturner mussten Ausfälle beklagen. So standen plötzlich die Männer aus
dem zweiten Glied im Rampenlicht. Der Rekordmeister des Laufacher Ortspokal Turniers ging schnell mit 2:0 in Führung, doch bis zum Halbzeitpfiff glich der Tennis Club aus. Im zweiten Abschnitt gingen die Männer des weißen Sports sogar in Führung und erst fünf Minuten vor Spielschluss fand Thomas Fleckenstein noch ein Loch im Tennisnetz. Remis – Zur Abwechslung mal Elfmeterschießen
Saturn wurde Sieger des kleinen Finales und „Mäzen“ Meidhof kann einen weiteren Pokal in den Trophäenschrank des Filmmuseums einsortieren. Für den Tennis Club bleibt der Trost, den technisch besten Fußball gespielt zu haben.
Saturn wurde Sieger des kleinen Finales und „Mäzen“ Meidhof kann einen weiteren Pokal in den Trophäenschrank des Filmmuseums einsortieren. Für den Tennis Club bleibt der Trost, den technisch besten Fußball gespielt zu haben.
Finale
Endspiel
Team Keiler
-
Bravehearts
4:2 n.N. (1:1)
1:1
2:1
3:2
4:2
2:1
3:2
4:2
35.
Max Geis
Chrstian Löffler
Max Schnatz
Sebastian Stegmann
Chrstian Löffler
Max Schnatz
Sebastian Stegmann
-
0:1
1:1
2:2
3:2
1:1
2:2
3:2
10.
Muhammed Polat
Muhammed Polat (verschießt)
Sener Baser
Jannik Schmitt (verschießt)
Muhammed Polat (verschießt)
Sener Baser
Jannik Schmitt (verschießt)
-
Für alle Nicht-Insider sollte man die Teams, die das Finale erreicht haben, erst ein Mal kurz vorstellen:
Team Keiler bezieht seine Vergangenheit aus ehemaligen Fußballern der A-Jugend, die ihre Karriere frühzeitig
beendet haben. Die „Bravehearts“ sind türkische Mitbewohner, die ehemals in den „Schmelzhäusern“ auf der Insel
wohnten. Da die Vorgeschichte abgehandelt ist, nun zum Laufacher Ortpokal Endspiel.
Nach anfänglichem Abtasten gelang Muhammed Polat mit seiner gefürchteten „linken Klebe“ das 1:0. Unhaltbar schlug das Leder im Torwinkel ein und die Türken gingen bis dahin verdient mit 1:0 in die Pause. Mit zunehmender Spieldauer wurde bei den „Insulanern“ die Luft immer knapper. Die Jugend bekam die Oberhand, vermochte aber nicht die Festung der „Bravehearts“ zu knacken. Plötzlich war Max Geis der größte (nicht nur seiner Länge wegen). Er markierte den Ausgleich, was trotzige Gegenangriffe der Türken zur Folge hatte. Als Muhammed Polat mit einem weiteren Hammer nur den Innenpfosten des Keiler Gehäuses traf, war klar, dass auch das 3. Finalspiel durch Elfmeterschießen entschieden werden musste.
Jubel, Trubel, Heiterkeit – die ehemaligen A-Jugendlichen sind Laufachs Fußballhelden. Wenn die Feierlichkeiten verdaut sind, sollte der eine oder andere über ein Fortsetzten der Karriere nachdenken. Unser FC Laufach kann in seiner momentanen sportlichen Verfassung den einen oder anderen erfolgreichen Fußballer bestens gebrauchen.
Nach anfänglichem Abtasten gelang Muhammed Polat mit seiner gefürchteten „linken Klebe“ das 1:0. Unhaltbar schlug das Leder im Torwinkel ein und die Türken gingen bis dahin verdient mit 1:0 in die Pause. Mit zunehmender Spieldauer wurde bei den „Insulanern“ die Luft immer knapper. Die Jugend bekam die Oberhand, vermochte aber nicht die Festung der „Bravehearts“ zu knacken. Plötzlich war Max Geis der größte (nicht nur seiner Länge wegen). Er markierte den Ausgleich, was trotzige Gegenangriffe der Türken zur Folge hatte. Als Muhammed Polat mit einem weiteren Hammer nur den Innenpfosten des Keiler Gehäuses traf, war klar, dass auch das 3. Finalspiel durch Elfmeterschießen entschieden werden musste.
Jubel, Trubel, Heiterkeit – die ehemaligen A-Jugendlichen sind Laufachs Fußballhelden. Wenn die Feierlichkeiten verdaut sind, sollte der eine oder andere über ein Fortsetzten der Karriere nachdenken. Unser FC Laufach kann in seiner momentanen sportlichen Verfassung den einen oder anderen erfolgreichen Fußballer bestens gebrauchen.















